CUBE 02|22

„AUSBLICK OHNE EINBLICK – Längs ausgerichtete Villa schafft viele Blickbezüge und schützt die Bewohner“

Unser Projekt „Haus mit Burgblick“ hat es auf die Titelseite des CUBE Magazin 02|22 Frankfurt geschafft!

„Die Burg Kronberg ist eine der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Burgen in der Region. Wer in Kronberg wohnt, möchte – falls möglich – natürlich einen Blick auf diese bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt genießen. Architekt Wolfgang Ott aus Kronberg realisierte diesen Wunsch seiner Bauherren. Doch auch Blicke in das nahegelegene Tal und auf den auf dem schmalen Grundstück stehenden alten Mammutbaum sollte das neue Heim gewähren.“

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Vorstellung KiTa St. Peter und Paul Kronberg

Der Kronberger Bote schreibt am 07.November 2019 folgendes:

„[…] Der mit der Planung der Kita beauftragte Kronberger Architekt Wolfgang Ott hatte keine leichte Aufgabe zu bewältigen, da das Gelände in alle Richtungen teilweise starkes Gefälle aufweist. ‚Das war wirklich eine Herausforderung, weil die Kita ebenerdig und barrierefrei sein muss‘, erklärt Ott. Herausgekommen ist dabei die elegante Lösung eines holzverkleideten, begrünten Flachdachbaus, der sich zum Garten hin mit einer einladend großen Fensterfront ausrichtet. Ebenerdig geht es von der Wilhelm-Bonn-Straße in das neue Gebäude hinein, welches insgesamt über vier Kindergruppen verfügen wird, über zwei Kita-Gruppen, eine Hortgruppe und eine U3-Gruppe. Die Gruppenräume sind paarweise zum Garten ausgerichtet, in den es ebenerdig wieder hinausgeht. Alle vier Gruppenräum haben eine Galerie. Diese zweite Ebene ermöglicht den Kindern mehr Spiel- aber auch Rückzugsfläche. […]“

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Vorstellung Hardtbergturm

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Förderverein Hardtbergturm e.V. am 01. Februar 2019 wurde das Konzept des neuen Hardtbergturms der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die FAZ schreibt am 06.02.2019:

„Wie der neue Turm aussehen soll, zeigte der Kronberger Architekt Wolfgang Ott. Der Magistrat hatte ihn beauftragt, nachdem er zuvor auf eigene Rechnung ein Konzept mit Kostenschätzung erarbeitet hatte. Ott entwickelte auf ovalem Grundriss einen Aussichtsturm mit einer stählernen Fachwerkkonstruktion. Bis nach oben sind fünf Plattformen im Abstand von 5,50 Metern vorgesehen.

‚Schon der Aufstieg soll ein ‚Erlebnisweg‘ werden‘, sagte Ott. Für ein sicheres Gefühl sei die Treppe mit ihren 180 Stufen überwiegend geschlossen. Die äußeren Träger liefen nach oben zu einer offenen Krone aus. Die oberste Plattform befindet sich in 27,50 Meter Höhe und damit oberhalb der Baumkronen. Die Spitzen der Krone überragen sie um weitere 5,50 Meter.“ (Ausschnitt)

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zur Seite des Fördervereins Hardtbergturm e.V.

Häuser des Jahres 2018

Veröffentlichung: Dreieinig – Guaita³

„Auf dem dreieckigen Grundstück oberhalb der Altstadt entwickelt der Kronberger Architekt Wolfgang Ott ein Ensemble aus drei Einfamilienhäusern mit einem gemeinsamen Garten. Hierfür erarbeitete der Eigentümer des Grundstücks mit dem Architekturbüro das Konzept der Teilung in drei Grundstücke, die mit genehmigtem Bauantrag verkauft wurden. Die drei Käufer planten danach mit Wolfgang Ott den Innenausbau nach ihren Bedürfnissen. Es spricht für die umsichtige und überzeugende Vorarbeit des Architekten, dass kaum große Änderungen gewünscht waren: Bis auf die Keller, die unterschiedlich genutzt werden und die Verwandlung eines Gästebades in einen Abstellraum im Erdgeschoss passte den drei Familien dei Ursprungsplanung.“ (Ausschnitt)

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